iTracker Mini Review

 

 

Die iTracker Mini


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Der erste Eindruck der iTracker Mini ist überraschend positiv. Die Kamera ist viel kleiner als man es durch die Amazon-Bilder vermuten könnte und die mattschwarze Optik wirkt hochwertig und spiegelt nicht in der Scheibe. Alles in Allem ist die Kamera sehr klein und unauffällig, einzig die Halterung wirkt etwas zu groß geraten.

Diese bietet jedoch eine gute und schnelle Möglichkeit die Kamera abzunehmen und somit vor Diebstahl zu schützen. Das Anschlusskabel ist sehr lang geraten und reicht bei vielen Autos sogar bis zur 12V-Steckdose im Kofferraum.

Ebenfalls einen sehr guten Eindruck macht der Saugnapf, welcher nach Befestigung nur schwer von der Scheibe zu trennen ist.

Der erste Schwachpunkt der iTracker Mini ist leider die schlechte Isolierung der Kamera. Bei vielen Nutzern wird das GPS des Navigationsgerätes gestört und in seltenen Fällen sogar die Funkfernbedienung. Hier hilft nur eine entsprechende Distanz zwischen beiden Geräten oder die Kamera erst einzuschalten, wenn das Navigationsgerät ausreichend Satelliten zur Verfügung hat.

Grundsätzlich ist die Dashcam sofort einsatzbereit, so fern man Besitzer einer formatieren microSD Karte der Klasse 10, mit maximal 32 GB ist.

Die Standard-Einstellungen sollten für die meisten Nutzer gut funktionieren. Wer trotzdem etwas ändern möchte, dem sei an dieser Stelle gesagt ,dass Einstellungen sich nur mit getrennter Mini-USB Verbindung vornehmen lassen!

Die iTracker bietet zahlreiche Auflösungen. Diese lauten 1920×1080, 1440×1080, 1280×720, 848×480, 640×480 und 320×240. Der Hersteller empfiehlt mit 1280×720 die dritthöchste Auflösung. Grundsätzlich erweist sich diese Auflösung mit deaktivierter Tonaufnahme als absolut ausreichend. Die Nachtaufnahmen sind leider der Preisklasse entsprechend  und nicht überragend. Die eingebauten Infrarot-LED’s hätte man sich an dieser Stelle vermutlich sparen können, wie auch  den eingebauten Foto-Modus. Aufgenommene Fotos sind deutlich schlechter als die gängiger Smartphones. Sehr positiv ist jedoch der mit 160° sehr große Aufnahmewinkel für eine Autokamera.

 

Die iTracker Mini – sehr klein und technisch ausreichend


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Wer sich einen Eindruck von der Aufnahmequalität machen möchte gibt am Besten “iTracker Mini” bei Youtube  ein oder folgt diesem Link und überzeugt sich damit selbst von der soliden Qualität der Aufnahmen. Das Mikrofon weist leider eine eher geringe Aufnahmequalität auf, ist aber für den Betrieb als Dashcam auch nicht das wichtigste Kaufkriterium. Der Ton kann, aber muss nicht aufgezeichnet werden und lässt sich über das Menü einfach deaktivieren. Die Kamera nimmt auf sobald die Zündung eingeschaltet wird und Sie Strom über den USB-Anschluss bekommt. Das entsprechende Kabel ist mit 12V und 24V Adapter, sowohl für Kfz- als auch für Lkw-Aufnahmen geeignet.

Wer eine Aufnahme schützen möchte tut dies durch drücken der “M-Taste”. Durch den Schock-Sensor ausgelöste Aufnahmen bei Unfällen werden automatisch unter “SOSxxx.avi” gespeichert und vor dem Überschreiben geschützt. Grundsätzlich überschreibt die Kamera die ältesten Aufnahmen automatisch und somit absolut Problemlos. Einzig geschützte Aufnahmen verweilen so lange auf der Kamera bis der Besitzer sie via Computer entfernt. Die Aufnahmeintervalle liegen dabei bei einer, zwei oder drei Minuten. Die unbegrenzte Aufnahme macht für die Benutzung als Autokamera keinen Sinn und ist nicht empfehlenswert.  Das genutzte avi-Format ermöglicht dabei Aufnahmen von insgesamt bis zu 24 Stunden. Dieser Wert ist natürlich von den Einstellungen für Auflösung und Ton abhängig. Die integrierte Bewegungserkennung funktioniert für ein Gerät der untersten Preisklasse tadellos.

An dieser Stelle sei  wie vom Hersteller angeraten, die Benutzung einer microSD-Karte der Klasse 10 empfohlen, da es sonst zu unschönem Ruckeln der Aufnahmen kommen kann. Die maximal unterstützte Größe beläuft sich bei der iTracker Mini auf max. 32 GB.

Es befindet sich kein Speichermedium im Lieferumfang!

Der eingebaute Akku weiß leider nicht durch lange Ausdauer zu überzeugen und damit ist die kleine iTracker als Actioncam gänzlich ungeeignet. Ein Trost ist auf jeden Fall die gute deutsche Anleitung und die leichte Bedienbarkeit der iTracker Mini.

Alles in Allem ist die iTracker ihr Geld absolut wert. Der Käufer muss zwar der Preisklasse entsprechende Schwächen akzeptieren, erhält dafür aber eine absolut solide Kamera.

 

 

 
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